Simply Yours

Simply Yours – Handysleeves, ganz nach Deinem Geschmack

Eher in orange, oder doch im Style des Lieblingsschokoriegels. Oder soll es doch der Look des allerallerbesten Kaffeegeschmackes sein? Gerne kannst Du Dir einen Handysleeve mit tollen Motiven von mir maßfertigen lassen. Wähle aus den Musterpackungen unter den Menüpunkt "simply Muster" dieser Seite einfach aus.

Alternativ zum folgenden Online-Formular, dass Du ausfüllen kannst, hast Du hier die Möglichkeit mir eine Anfrage mit einem ausgedruckten und ausgefülltem PDF per Post zu senden.

Anfrage zum ausdrucken und für Postversand

So geht es:

Musterbeschreibung (z.b. Capri Multi Vitamin)

Alle auf SIMPLY MUSTER aufgeführten Verpackungen sind vorhanden. Grundsätzlich kann ich nur Verpackungen aus Folie verarbeiten. Wenn Du entsprechendes Material mit Deinem Lieblinsgmotiv hast, kannst Du mir das auch gerne via Brief zusenden.

Die Folien sollten größer als das Handy selbst sein. Oder es müssen eben zwei Verpackungen aneinander gefügt werden. Für den Versand eigener Verpackungen solltest Du dieses Betellformular ausdrucken, ausfüllen und mit dem Material an meine hier aufgeführte Adresse senden.

Dein Handymodell (z.Bsp. Samsung Galaxy A3):

Handyzubehör (Schutzumrandungen etc.):

Hier kanst Du die Maße Deines Handys eintragen (in Milimeter)
Breite: Höhe: Tiefe:

Erst nach Erhalt dieser Mail oder Deinem Brief mit dem Material und diesem Bestellformular kann ich Dir ein Angebot mit einer Ordernummer schreiben und Dir via mail zukommen lassen - Dort findest du dann auch die Kontodaten und eine Ordernummer, so das Du Deine Anfertigung bezahlen kannst. Wichtig ist in jedem Fall die Angabe Deiner Mailadresse.

Gerne kannst du Deine Anfertigung auch via Paypal bezahlen. Jede Bestellung wird erst nach Gutschrift der Gesamtsumme rechtskräftig. Wenn Du nach 2 Tagen noch keine Order erhalten hast, solltest Du noch einmal in den Spamordner schauen.

Ich freue mich über Anregung und Ideen – interessante und witzige Verpackungen und netten nachhaltigen Austasch – Britta Roock / simply-needles







Wenn an eine abweichende Lieferadresse geliefert werden soll, trägst Du sie bitte hier ein. Hier kannst du mir auch Anmerkungen zu Deiner Anfrage senden:

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Maker Faire Berlin – (selber)Machen ist „In“

Trash.refresh auf der Maker Faire Berlin https://maker-faire.de/maker/berlin/2017/trash-refresh/

Maker Faire 2017

Meine Auszeichnug zur auf der Maker Faire 2017 in Berlin

… am 10. und 11. Juni  war die Maker Faire Berlin. Die „Macher“ stellen ihre Projekte vor. Viel mit Elelektronik und 3D Drucker. Kleine Robotter rollen ferngesteuert durch die Gänge.  Aber auch „Maker“ wie ich, besorgt um die bereits verarbeiteten Ressourcen und  Nachhaltigkeit von Dingen. Bereits im Januar begannen die Vorarbeiten und wie üblich war vor Ort dann alles anders.  Das Trash.refresh Projekt fand sich ganz am Ende hinten in der Ecke wieder – kaum zu sehen hinter einem gewaltigen Eckschmuckstand. Gegenüber nutzte der Standbetreiber seine Chance, in den anderen Raum zu wechseln, so dass ich nach Absprache mit dem Maker-Team den Tisch wenigstens etwas besser sichtbar positionieren  durfte. Aber kein Vergleich zum letzten Jahr. Schade. Ich merke schnell, dass ein großes Interesse am Selbermachen besteht; es den Menschen aber an eigenen Ideen mangelt.

Nur allzugerne hätten überforderte Mütter ihre Kids abgestellt, damit diese was basteln können und sie selbst beim Kaffee ins Smartphone hätten starren können – möglichst kostenneutral. Nein, eine Schutzhülle fürs Phone brauchen sie natürlich nicht. Aber: „schöne Idee…“ .

Andere fragen gezielt nach Anleitungen und Workshops, die natürlich möglichst ehrenamtlich sein sollen…. . Ich reiche den Link zu den zusammengetackerten Tetra Packs den ich selbst aus dem Netz habe weiter.

Dafür ist das Maker Fair Team sehr interessiert an meinem Sortiment. Alles wird fotografiert und es gibt ein Interviev mit gezielten Fragen und ganz eigenen Interpretationen. Während ich mich noch wundere, ergreift eine jugendliche Bloggerin die Chance alles in den Händen ihrer Groupibegleitung zu fotografieren und mit eigenen Worten zu beschreiben. Ich erfahre weder auf welchem Blog das auftauchen wird, noch warum ich das nicht selbst machen darf.

Auch die Verpflegung buhlt um jeden kulinarischen Genießer. Waren die tollen Hamburger im letzten Jahr noch nur mit halbstündiger Wartezeit zu bekommen – dauert es jetzt keine zehn Minuten. Da steht niemand an…  .Dafür gibt es selbst Mitgebrachtes in Tupperdosen – auch das leere Trinkpäckchen, das ich freundlich erfrage, wird mir verweigert – jetzt wo man weiß, was sich daraus machen lässt.

Dafür ist aber genug Zeit, eigene Interessen zu verfolgen, Informationen über 3D-Drucker zu sammeln und einen entsprechenden Wokshop ausfindig zu machen, wo ich mein Interesse später vertiefen kann. Ich ertappe mich mit ähnlicher – von mir kritisierter Verhaltensweise.

Die große Halle bietet viel Platz für große Aussteller mit riesigen Plakaten – ich hätte noch Geld in Werbung investieren müssen – aber genau das will ich ja vermeiden. Viel gebracht hätte es aber dennoch nicht. Sehr überrascht war ich dann aber doch, als nach einem Interview mit sehr gezielten Fragen der Teamleiter der MAKERS FAIR auf mich zukam, um mir einen Preis zu verleihen. Ich bin jetzt ausgezeichnet mit dem „MAKER of MeRIT Berlin 2017“. Ich hab mich echt gefreut. Und am Sonntag lief auch bnei meinem Umsatz eindeutig vieles besser.

Maker of Merit Maker Faire Berlin

Maker of Merit 2017

 

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